Nachrichten: Hochwasser-Vorsorge-Preis 2026 würdigt kommunales Engagement
15. Apr 2026

Kommunen, die sich mit innovativen Maßnahmen für eine bessere Hochwasservorsorge einsetzen, können sich ab sofort für den Hochwasser-Vorsorge-Preis 2026 bewerben. Ausgezeichnet werden praxisnahe Projekte, die zur Stärkung der kommunalen Resilienz gegenüber Hochwasser und Starkregen beitragen.
Kommunen, die sich mit vorbildlichen Maßnahmen für eine bessere Hochwasservorsorge einsetzen, können sich ab sofort für den Hochwasser-Vorsorge-Preis 2026 bewerben. Darauf weist der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen in einer aktuellen Mitteilung hin. Der Preis wird von der Akademie Hochwasserschutz und dem Deutschen Komitee Katastrophenvorsorge e. V. (DKKV) vergeben und richtet sich an Kommunen, die mit innovativen und langfristig angelegten Konzepten zur Vorsorge gegen Überflutungen beitragen.
Ausgezeichnet werden insbesondere kommunale Projekte, die mehrere Akteure einbeziehen und Hochwasservorsorge ganzheitlich denken. Dazu zählen unter anderem Gesamtkonzepte zu Hochwasser- und Starkregenereignissen, Alarm- und Einsatzpläne, Maßnahmen zur Netzwerkbildung, Projekte zur Objektberatung sowie Formate der Öffentlichkeitsarbeit. Auch Hochwasserübungen mit örtlichen Akteuren oder Maßnahmen zur Unterhaltung von Gewässern können eingereicht werden. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert.
Die Ausschreibung macht deutlich, dass Hochwasser für Kommunen weiterhin eine wachsende Herausforderung darstellt. Umso wichtiger sind zukunftsweisende Strategien, die technische, organisatorische und kommunikative Ansätze miteinander verbinden und die Resilienz vor Ort stärken. Bewerbungsschluss für den Hochwasser-Vorsorge-Preis 2026 ist der 30. Juni 2026.
Ausführliche Informationen zur Ausschreibung und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.